Corona-Hilfen

  • Befristete Eindämmungsmaßnahmen Land Brandenburg

    Gültig bis: 30.04.2021

    Befristete Eindämmungsmaßnahmen Land Brandenburg

    Gültig bis: 30.04.2021

    Am 30. März ist die brandenburgische Eindämmungsverordnung aktualisiert worden.
    Die Verordnung tritt am 8. April 2021 in Kraft und hätte mit Ablauf des 18. April 2021 außer Kraft tretten können. Das Land hat am 15. April den befristeten Lockdown bis Ende April verlängert.

    Zu Fragen in Bezug auf kulturelle Aktivitäten verweist das MWFK in FAQs.

  • MWFK: Mikrostipendium III

    Beantragbar ab: 01.03.2021

    MWFK: Mikrostipendium III

    Beantragbar ab: 01.03.2021

    Ab dem 31. März 2021 können hauptberuflich freischaffende Künstler*innen erneut ein Mikrostipendium beantragen.

    Es stehen 1.000 Stipendien à 4.000 Euro bereit. Sie werden nicht auf die Grundsicherung angerechnet.

    Die entsprechende Richtlinie, das Antragsformular sowie ein umfangreiches FAQ zum Bewerbungsverfahren sind ab dem 31. März auf der Seite des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur abrufbar.

    Informationen vorab finden Sie in der Pressemitteilung zur Ankündigung der Mikrostipendien III.

  • MWFK: Corona-Kulturhilfe 2021

    Ausschlussfrist: 30.06.2021

    MWFK: Corona-Kulturhilfe 2021

    Ausschlussfrist: 30.06.2021

    Ergänzend zu den unterschiedlichen Hilfsprogrammen des Landes und des Bundes stellt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur auch 2021 Mittel insbesondere für kommunale Kultureinrichtungen und gemeinnützige private Kultureinrichtungen und Projektträger zum Teilausgleich von Einnahmeausfällen bereit.

    • Förderzeitraum: 01.01.2021 – 30.06.2021
    • Antragsfrist: 30.06.2021

    Ausführliche Informationen, Richtlinie und Antragsformular

  • BMF: Überbrückungshife III

    Antragsfrist: 31.08.21

    BMF: Überbrückungshife III

    Antragsfrist: 31.08.21

    Die Überbrückungshilfe III unterstützt Unternehmen, Soloselbständigen und Freiberuflern mit finanziellen Zuschüssen, die aufgrund des Lockdowns schließen mussten oder einen Umsatzeinbruch von 30 Prozent in einem Monat nachweisen können. Abermals ist die Hilfe über die u.g. Plattform des Bundes von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten zu beantragen. Ausgenommen sind Selbstständige, die wie bei den Außerordentlichen Finanzhilfen im November und Dezember direkt beantragen können.

    Die Überbrückungshilfe IIIim Überblick:   

    • Förderzeitraum von November 2020 bis Juni 2021. Damit sind auch jene Unternehmen antragsberechtigt, die bei der Novemberhilfe und Dezemberhilfe „leer“ ausgingen.
    • Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufler aus allen Branchen.
    • Sonderregel Soloselbständige („Neustarthilfe“): Soloselbständige können ihren Antrag direkt (voraussichtlich ab kommender Woche) stellen und eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von maximal 7.500 EUR erhalten (bitte "Was und wie wird gefördert beachten?", Obacht vor Rückzahlungen). Soziale Leistungen werden nicht angerechnet. In der Pauschale ist ein fiktiver Unternehmerlohn mitgedacht, da häufig fixe Betriebskosten nicht angerechnet werden können. Eine gesonderte Regelung gilt für Beschäftigte der Darstellenden Künste sowie Maskenbildner, bei denen überwiegend kurz befristete Beschäftigungsverhältnisse von bis zu 14 zusammenhängenden Wochen berufstypisch und für das Berufsbild prägend sind.
    • Für die Veranstaltungs- und Kulturbranche werden zusätzlich die Ausfall- und Vorbereitungskosten für März bis Dezember 2020 erstattet.

     

    Die Antragstellung erfolgt wie bisher bei den Wirtschaftshilfen über die elektronische Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Unternehmen müssen den Antrag über einen Steuerberater, Rechtsanwalt, Buchprüfer oder Wirtschaftsprüfer einreichen. Die Kosten dafür werden erstattet. Soloselbständige können ihren Antrag direkt stellen.  

     

    Parallel sind Beratungshotlines des Bundes geschaltet.

    Zentrale Hotline für:
    Soloselbständige (Direktantrag)                                 030-1200 21 034
    allg. wirtschaftsbezogene Fragen                              030-12002 1031/1032
    Steuerberater/Buchprüfer/Wirtschaftsprüfer        030-52 68 50 87

  • MWFK: Kofinanzierung von Bundesprogrammen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie

    Antragsrist: 30.10.21

    MWFK: Kofinanzierung von Bundesprogrammen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie

    Antragsrist: 30.10.21

    Um den Kulturbetrieb zu erhalten, hat die Bundesregierung im Sommer 2020 u.a. das Programm „NEUSTART.KULTUR“ aufgelegt. Dieses wird im Jahr 2021 fortgeführt.

    Die zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie aufgelegten Bundesprogramme erfordern eine Kofinanzierung der Antragstellenden. Auf Antrag kann gemäß der Richtlinie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg zur Kofinanzierung von Bundesprogrammen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie dieser Kofinanzierungsanteil übernommen werden, wenn er nicht durch Eigen- oder Drittmittel des jeweiligen Antragstellenden sichergestellt werden kann.

    Die Antrags-/Zuwendungsberechtigung ergibt sich aus den jeweiligen Förderregularien des Bundes und der vom Bund beauftragten Bewilligungsstelle. Kommunen und kommunal getragene Einrichtungen sind von der Antragstellung ausgeschlossen.

    Förderfähig sind nur Maßnahmen im Durchführungszeitraum 2021. Mit den Maßnahmen darf vor Antragstellung noch nicht begonnen worden sein, es sei denn, für die Bundesmittel wurde eine Ausnahme vom Verbot des vorzeitigen Maßnahmebeginns genehmigt. Dieser Nachweis ist dem Antrag beizufügen.

    Anträge können bis 30.10.2021 (Ausschlussfrist) gestellt werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung.

    Zum Antrag

  • Hygiene-Handreichung für Veranstatler*innen

    Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur

    Hygiene-Handreichung für Veranstatler*innen

    Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Land Brandenburg hat eine Hygiene-Handreichung zusammengestellt, die Einrichtungen bei der Öffnung und Durchführung von Brandenburger Kulturveranstaltungen unterstützten soll.

Kontakt

Landesverband
Freier Theater Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 121
14467 Potsdam
+49 (0)331 · 28 05 20 7/8
post (hello@spam.com) freie-theater-brandenburg.de

 

     

Gefördert durch

 

 

Brandenburger
Erklärung der VIELEN

 

 

 

 

 

Newsletter

Neues Benutzerprofil erstellen