Corona-Hilfen

  • SARS-CoV-2-Umgangsverordnung

    gültig ab: 16.06.21

    SARS-CoV-2-Umgangsverordnung

    gültig ab: 16.06.21

    Am 15. Juni 2021 erging der Beschluss der Landesregierung zur SARS-CoV-2-Umgangsverordnung, die am 16 Juni in Kraft tritt  und die bislang geltende Siebte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung vollständig ablöst. Im Vergleich zur bisherigen Rechtslage hält die SARS-CoV-2-Umgangsverordnung weit weniger eingriffsintensive Schutzmaßnahmen vor, angesichts nachhaltig rückläufiger Infektionszahlen und einer steigenden Impfquote .

    Über die wesentlichen Lockerungen im Allgemeinen informiert die Pressemitteilung der Staatskanzlei zur SARS-CoV-2-UmgV.

    Hier speziell zu den Erleichterungen für den Kulturbereich, insbesondere für die darstellenden Künste:

    Theater und Konzert- und Opernhäuser:

    • (Kultur-)Veranstaltungen mit bis zu 1 000 Personen sind im Außen- sowie im Innenbereich zugelassen.
    • Die Maskenpflicht entfällt in allen Außenbereichen und damit auch bei Kulturveranstaltungen unter freiem Himmel.
    • Die Maskenpflicht besteht weiterhin in geschlossenen Räumen. Die Maskenpflicht gilt nicht für Besucher*innen, die sich auf einem festen Sitzplatz aufhalten, sofern zwischen den Sitzplätzen der Mindestabstand von 1 Meter eingehalten wird.
    • Ab einer stabilen 7-Tage-Inzidenz (fünf aufeinanderfolgende Tage) von unter 20 in Landkreisen oder kreisfreien Städten entfällt die Testpflicht bei (Kultur-)Veranstaltungen auch in geschlossenen Räumen

    Künstlerische Amateurensembles:

    • Das Singen und Spielen von Blasinstrumenten wird auch in geschlossenen Räumen zugelassen, setzt aber grundsätzlich die Vorlage eines negativen Testnachweises voraus. Die Testnachweispflicht entfällt bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 20 in Landkreisen oder kreisfreien Städten.
    • Bei Ensembles ohne Sänger*innen und Blasinstrumente besteht weiterhin keine Testnachweispflicht.
    • Die Personenobergrenze für die Zusammenkünfte von künstlerischen Ensembles ist aufgehoben.
  • Hygiene-Handreichung für für Kultureinrichtungenim Land Brandenburg

    Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur

    Hygiene-Handreichung für für Kultureinrichtungenim Land Brandenburg

    Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur

    Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Land Brandenburg hat eine Hygiene-Handreichung zusammengestellt, die Einrichtungen bei der Öffnung und Durchführung von Brandenburger Kulturveranstaltungen unterstützten soll.

  • BMF & BKM: Sonderfonds für Kulturveranstaltungen

    verschiedene Fristen

    BMF & BKM: Sonderfonds für Kulturveranstaltungen

    verschiedene Fristen

    Um Sicherheiten für die Planung von Kulturveranstaltungen trotz der Corona-Pandemie zu geben, hat das Bundeskabinett am 26. Mai 2021 einen Sonderfonds für Kulturveranstaltungen beschlossen. Der Sonderfonds in Höhe von bis zu 2,5 Milliarden Euro richtet sich an kleine Kulturveranstaltungen bis 2.000 Personen und größere Kulturveranstaltungen ab 2.000 Personen. Er wird gemeinsam vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) verantwortet. Neben dem Bund werden auch die Länder und der Deutsche Kulturrat in einem Lenkungsausschuss das Programm begleiten. Die Kulturministerinnen und -minister der Länder hatten am 12. Mai  2021 zugestimmt, dass der Sonderfonds des Bundes von den Ländern operativ umgesetzt wird. Sie werden über ihre Landeskulturbehörden oder beauftragte Stellen die Antragsbearbeitung und Bewilligung durchführen.

    Es gibt eine einheitliche IT-Plattform, über die Veranstaltungen registriert werden können, betreut von der Hansestadt Hamburg .
    Rückfragen von Veranstalterinn:en beantwortet eine telefonische Beratungs-Hotline der Länder, die vom Land Nordrhein-Westfalen aufgebaut und organisiert wird.

    Der Sonderfonds für Kulturveranstaltungen startet gestaffelt:

    ·       Ab 1. Juli bis 31. Juli 2021: Wirtschaftlichkeitshilfe für Veranstaltungen mit bis zu 500 möglichen Teilnehmer*innen

    ·       Ab 1. August 2021: Wirtschaftlichkeitshilfe für Veranstaltungen mit bis zu 2.000 möglichen Teilnehmer*innen

    ·       Ab 1. September: Ausfallabsicherung für Veranstaltungen mit mehr als 2.000 möglichen Teilnehmer*innen

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  • Diehl + Ritter: TANZPAKT RECONNECT (Neustart Kultur)

    Frist: 05.08.21

    Diehl + Ritter: TANZPAKT RECONNECT (Neustart Kultur)

    Frist: 05.08.21

    Es können von 50.000 Euro bis 400.000 Euro für Maßnahmen zwischen Oktober 2021 und Dezember 2022 beantragt werden – zur Verstärkung der Personalstruktur, Verbesserung der Produktions-/ Trainingsbedingungen, Entwicklung neuer Programm- und Vermittlungsformate, Anmietung von Proben- und Büroräumen, Ausstattung von Räumen, Technikanschaffungen und Ausgaben für Marketing, Ausbau von Managementstrukturen sowie für die Ausweitung von internationalen Kooperationen. Beantragen können alle, die nicht über 50% aus öffentlichen Mitteln gefördert werden und Eigenmitteln (auch unbar) von mindestens 10% einbringen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung der freien Tanzensembles im Bundesgebiet.

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  • Assitej: NEUSTART KULTUR – Junges Publikum (Vermittlungsformate)

    Antragsfrist 2: 12.08.21

    Assitej: NEUSTART KULTUR – Junges Publikum (Vermittlungsformate)

    Antragsfrist 2: 12.08.21

    Das Programm NEUSTART KULTUR – Junges Publikum für Kinder- und Jugendtheater soll Maßnahmen fördern, die eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes (Modul A), Gastspiele (Modul B) und die Weiterentwicklung von künstlerischen Vermittlungsformaten (Modul C) ermöglichen. So sollen insbesondere der Kontakt zum Publikum und den Schulen wiederhergestellt werden. Die Umsetzung des Programms erfolgt durch die ASSITEJ.

    Antragsberechtigt sind Einzelkünstler*innen mit eigenem Gastspielprogramm, freie Theater mit und ohne Spielstätte, mobile Theater sowie Spielstätten und Theaterhäuser, die nicht in öffentlicher Trägerschaft sind und unter 50% ihres Gesamtetats aus öffentlicher (institutioneller) Förderung erhalten.

    Weitere Voraussetzung ist, dass sie kontinuierlich neue Produktionen für junges Publikum entwickeln, zeigen und niedrigschwellig zugänglich machen.

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  • BMF: Überbrückungshife III

    Antragsfrist: 31.08.21

    BMF: Überbrückungshife III

    Antragsfrist: 31.08.21

    Die Überbrückungshilfe III unterstützt Unternehmen, Soloselbständigen und Freiberuflern mit finanziellen Zuschüssen, die aufgrund des Lockdowns schließen mussten oder einen Umsatzeinbruch von 30 Prozent in einem Monat nachweisen können. Abermals ist die Hilfe über die u.g. Plattform des Bundes von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten zu beantragen. Ausgenommen sind Selbstständige, die wie bei den Außerordentlichen Finanzhilfen im November und Dezember direkt beantragen können.

    Die Überbrückungshilfe IIIim Überblick:   

    • Förderzeitraum von November 2020 bis Juni 2021. Damit sind auch jene Unternehmen antragsberechtigt, die bei der Novemberhilfe und Dezemberhilfe „leer“ ausgingen.
    • Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufler aus allen Branchen.
    • Sonderregel Soloselbständige („Neustarthilfe“): Soloselbständige können ihren Antrag direkt (voraussichtlich ab kommender Woche) stellen und eine einmalige Betriebskostenpauschale in Höhe von maximal 7.500 EUR erhalten (bitte "Was und wie wird gefördert beachten?", Obacht vor Rückzahlungen). Soziale Leistungen werden nicht angerechnet. In der Pauschale ist ein fiktiver Unternehmerlohn mitgedacht, da häufig fixe Betriebskosten nicht angerechnet werden können. Eine gesonderte Regelung gilt für Beschäftigte der Darstellenden Künste sowie Maskenbildner, bei denen überwiegend kurz befristete Beschäftigungsverhältnisse von bis zu 14 zusammenhängenden Wochen berufstypisch und für das Berufsbild prägend sind.
    • Für die Veranstaltungs- und Kulturbranche werden zusätzlich die Ausfall- und Vorbereitungskosten für März bis Dezember 2020 erstattet.

     

    Die Antragstellung erfolgt wie bisher bei den Wirtschaftshilfen über die elektronische Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Unternehmen müssen den Antrag über einen Steuerberater, Rechtsanwalt, Buchprüfer oder Wirtschaftsprüfer einreichen. Die Kosten dafür werden erstattet. Soloselbständige können ihren Antrag direkt stellen.  

     

    Parallel sind Beratungshotlines des Bundes geschaltet.

    Zentrale Hotline für:
    Soloselbständige (Direktantrag)                                 030-1200 21 034
    allg. wirtschaftsbezogene Fragen                              030-12002 1031/1032
    Steuerberater/Buchprüfer/Wirtschaftsprüfer        030-52 68 50 87

  • Assitej: NEUSTART KULTUR – Junges Publikum (Spielbetrieb; Gastspiele)

    Beantragbar ab: 01.05.21, solange die Mittel reichen (max. 15.10.21)

    Assitej: NEUSTART KULTUR – Junges Publikum (Spielbetrieb; Gastspiele)

    Beantragbar ab: 01.05.21, solange die Mittel reichen (max. 15.10.21)

    Das Programm NEUSTART KULTUR – Junges Publikum für Kinder- und Jugendtheater soll Maßnahmen fördern, die eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes (Modul A), Gastspiele (Modul B) und die Weiterentwicklung von künstlerischen Vermittlungsformaten (Modul C) ermöglichen. So sollen insbesondere der Kontakt zum Publikum und den Schulen wiederhergestellt werden. Die Umsetzung des Programms erfolgt durch die ASSITEJ.

    Antragsberechtigt sind Einzelkünstler*innen mit eigenem Gastspielprogramm, freie Theater mit und ohne Spielstätte, mobile Theater sowie Spielstätten und Theaterhäuser, die nicht in öffentlicher Trägerschaft sind und unter 50% ihres Gesamtetats aus öffentlicher (institutioneller) Förderung erhalten.

    Weitere Voraussetzung ist, dass sie kontinuierlich neue Produktionen für junges Publikum entwickeln, zeigen und niedrigschwellig zugänglich machen.

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  • MWFK: Kofinanzierung von Bundesprogrammen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie

    Antragsrist: 30.10.21

    MWFK: Kofinanzierung von Bundesprogrammen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie

    Antragsrist: 30.10.21

    Um den Kulturbetrieb zu erhalten, hat die Bundesregierung im Sommer 2020 u.a. das Programm „NEUSTART.KULTUR“ aufgelegt. Dieses wird im Jahr 2021 fortgeführt.

    Die zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie aufgelegten Bundesprogramme erfordern eine Kofinanzierung der Antragstellenden. Auf Antrag kann gemäß der Richtlinie des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg zur Kofinanzierung von Bundesprogrammen im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie dieser Kofinanzierungsanteil übernommen werden, wenn er nicht durch Eigen- oder Drittmittel des jeweiligen Antragstellenden sichergestellt werden kann.

    Die Antrags-/Zuwendungsberechtigung ergibt sich aus den jeweiligen Förderregularien des Bundes und der vom Bund beauftragten Bewilligungsstelle. Kommunen und kommunal getragene Einrichtungen sind von der Antragstellung ausgeschlossen.

    Förderfähig sind nur Maßnahmen im Durchführungszeitraum 2021. Mit den Maßnahmen darf vor Antragstellung noch nicht begonnen worden sein, es sei denn, für die Bundesmittel wurde eine Ausnahme vom Verbot des vorzeitigen Maßnahmebeginns genehmigt. Dieser Nachweis ist dem Antrag beizufügen.

    Anträge können bis 30.10.2021 (Ausschlussfrist) gestellt werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Förderung.

    Zum Antrag

  • DTHG: Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen (Neustart Kultur)

    Frist: Windhundverfahren, spätestens 30.11.21

    DTHG: Pandemiebedingte Investitionen in Kultureinrichtungen (Neustart Kultur)

    Frist: Windhundverfahren, spätestens 30.11.21

    Die Bewerbung für das neu aufgelegte Programm ist seit 1. Juni für Theater (künstlerische Produktionsorte, Festspielhäuser, Festivals), Kleinkunstbühnen und Varieté-Theater möglich. Gefördert werden Umbau-, Modernisierungs- und Ausstattungsmaßnahmen, die zur nachhaltigen Reduktion von Ansteckungsgefahren (insbesondere mit dem SARS-CoV-2-Virus) beitragen, mit 5.000 bis 100.000 Euro. Das Antragsverfahren endet, wenn alle Mittel vergeben wurden, spätestens jedoch am 30. November 2021.

    Mehr Informationen

Kontakt

Landesverband
Freier Theater Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 121
14467 Potsdam
+49 (0)331 · 28 05 20 7/8
post (hello@spam.com) freie-theater-brandenburg.de

 

     

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