tanzkompanie golde g.

Die tanzkompanie golde g. wurde im Oktober 2008 von der freien Choreografin Golde Grunske gegründet. Sie hat ihren Sitz in Cottbus und arbeitet im Stil des Zeitgenössischen Tanzes in unterschiedlicher Besetzung. Seit 2009 hat die Tanzkompanie eigene Probenräume in Cottbus, zur Zeit in der Tanzwerkstatt Cottbus. Die tanzkompanie golde g. versucht, in einem geschützten Raum an einer individuellen tänzerischen Bewegungssprache zu arbeiten und choreografisch mit persönlichen und vor allem gesellschaftspolitischen Themen zu berühren. Inhaltlich setzt sich Golde Grunske in ihren Choreografien immer wieder mit den gesellschaftspolitischen Zuständen in der ehemaligen DDR auseinander. Aktuell setzt sie sich mit den Lebensumständen der Lausitzer Bevölkerung auseinander (s. ihr aktuelles Stück: »ankommen…«).
Seit 2008 hat die tankompanie golde g. 7 abendfüllende Choreografien herausgebracht sowie zahlreiche Kurzstücke.

»Im Tanz ist unsere Seele ganz unmittelbar nackt und bloß sichtbar. Dieses Sichtbarmachen soll berühren, hinterfragen, Denkanstöße geben, verändern.«

Kontakt:
tanzkompanie golde g.
Golde Grunske
Karl-Liebknecht-Str. 47b, 03046 Cottbus
Tel: 0152-04678158
e-mail: g.grunske@web.de
web: www.golde-grunske.de

 


»zwischenRäumen«

Repertoire 2017

»zwischenRäumen«
eine architektonische Choreografie in unterschiedlicher Besetzung
„zwischenRäumen“ setzt sich mit der Architektur eines bestimmten Gebäudes oder Ortes auseinander.
Das Stück führt durch verschieden Räume des Gebäudes und läßt den Zuschauer zum Teil der Choreografie werden.

»ohne Worte«
eine Videoproduktion von und mit Golde Grunske
Sie setzt sich mit der Geschichte des ehemaligen Strafvollzugs Cottbus (Zuchthaus Cottbus) auseinander.

»mit dir.«
ein Duett der Zweisamkeit
Es erzählt von der Liebe zwischen zwei Menschen als großartiges Gefühl, dass das Leben lebendig hält, es beherrscht, erfüllt, begrenzt und mit Leichtigkeit erfüllt.

»Häuten«
eine Choreografie für zwei Tänzerinnen von Golde Grunske
Das Stück setzt sich mit dem Phänomen auseinander, im Alltag in verschiedene Hüllen schlüpfen zu können.

»ankommen…«
eine Choreografie für 5 Tänzer und eine Musikerin; Choreografie: Golde Grunske; Tanz: Ioannis Avakoumidis, Juliane Bauer, Floris Dahlgrün, Denise Noack, Verena Wilhelm; Musik (live) und Komposition: Miriam Wieczorek

»Rikki Tikki Tavi«
Tanztheater für Kinder mit 4 Tänzerinnen; Choreografie: Golde Grunske; Tanz: Juliane Bauer, Martina Morasso, Denise Noack, Magdalena Werhun; Kostüme, Bühnenbild: Margrit Szabo, Golde Grunske; Musik: Paul Bowles